Color Blocking richtig tragen - das sollte man wissen
- Erstellt am Montag, 24. Juni 2013 12:17

Bereits im letzten Jahr erregte der Trend Color Blocking auf der ganzen Welt viel Aufsehen. Auch 2013 dürfen weiterhin noch farbenfrohe Looks getragen werden, bei denen es heißt: Mixen ausdrücklich erlaubt! Knallbunte, völlig unterschiedliche Farben miteinander zu tragen, wurde noch nie so stark in den Mittelpunkt gerückt wie in letzter Zeit, was viele Designer - darunter Jil Sander, Diane von Fürstenberg oder auch Etro - auch in den diesjährigen Kollektionen deutlich zeigen. Dennoch gibt es einige wichtige Regeln, die man beachten sollte, damit das Outfit auch gelungen wirkt.
Color Blocking richtig tragen - das sollte man wissen
Das Color Blocking an sich beschreibt das Vermischen von mehreren, in Kontrast zueinander stehenden Farben bei den einzelnen Kleidungsstücken. Wichtig ist jedoch, nie mehr als vier Farben zu kombinieren, da der Look sonst zu bunt und unübersichtlich wird. Prinzipiell lässt sich jedes einfarbige Kleidungsstück zum Color Blocking Trend tragen: Das kann eine Handtasche, aber auch ein Paar Pumps, ein Blazer oder eine knallige Jeans sein. Egal, ob Quietschgrün, Feuerrot, Pink oder Royalblau - erlaubt ist, was gefällt. Wer es dezenter mag, setzt - in diesem Jahr ganz besonders angesagt - stattdessen auf pastellige Farben wie Flieder, Babyblau, Zartrosa oder Mintgrün.
Unbedingt beachten: Neonfarben sollten nicht miteinander kombiniert, sondern stets zu einem gedeckten oder sehr dezenten Ton getragen werden. Selbstverständlich ist es auch möglich, mehrere Teile aus derselben Farbfamilie zu tragen, wie beispielsweise Pink mit Altrosa und Zartrosa oder auch Kobaltblau zu Türkis. Für weniger Mutige empfiehlt es sich, mit weißen und schwarzen Teilen, die mit einzelnen knalligen Stücken kombiniert werden, zu beginnen.
Mit Color Blocking die Figur in Szene setzen
Ein toller Vorteil dieses Trends ist, dass der Körper mit Hilfe von Farben spielend einfach optisch modelliert werden kann. Besonders schön wirkt ein solches Outfit zum Beispiel dann, wenn man den eigenen Körperformen folgt. Ist man beispielsweise eher birnenförmig, sind dunklere Farben im Hüftbereich optimal und sorgen für eine schöne Silhouette. Menschen mit einem kleinen Bäuchlein sollten dagegen horizontale Blöcke in der Körpermitte vermeiden und lieber auf bunte Strumpfhosen setzen, während der obere Teil schlicht gehalten wird - das ist raffiniert und noch dazu vorteilhaft.
Die wichtigste Regel lautet jedoch: Ausprobieren, ausprobieren, ausprobieren. Denn oftmals bemerkt man erst dann, wenn man ein Outfit anprobiert hat, wie es wirklich an einem wirkt. Falls man sich dennoch unsicher ist, so kann man natürlich auch eine gute Freundin um eine zweite Meinung bitten. Weitere Stylingtipps gibt es auf dem Lifestylemagazin Linksilo.
Bildquelle: adyschneider / flickr.com




















