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Weihnachtszeit: Tipps für einen guten Gastgeber
- Erstellt am Donnerstag, 12. Dezember 2013 10:31

Weihnachten steht vor der Tür, das Fest der Liebe, zu dem immer wieder gerne Freunde und Verwandte eingeladen werden, die man vielleicht das ganze Jahr über nicht gesehen hat. Damit das Fest dann auch zum unvergessenen Erlebnis wird, sollte man einiges beachten.
To-Do-Liste
"Bald nun ist Weihnachtszeit...", Gastgeber sollten rechtzeitig planen. Mehr als die Hälfte der Deutschen planen die Festtage schon mehrere Wochen im Voraus. Eine To-Do-Liste hilft, damit nichts vergessen wird und die Vorbereitungen nicht mehr als nötig in Stress ausarten. Nur durch eine rechtzeitige Planung wird das Fest auch ohne Druck und Hektik zum Erfolg, der dann auch gebührend genossen werden kann. Auf der To-Do-Liste sollten Sie aber nicht nur notieren, was zu erledigen ist, sondern auch, wann die beste Zeit dafür ist. Denn schon zu Beginn der Adventszeit sollten Pakete nach Übersee verschickt oder Reisen gebucht werden.
Wen sollte man einladen?
Umgeben Sie sich zu Weihnachten nur mit Freunden und Verwandten, die Sie mögen, denn ein erzwungenes Zusammentreffen kann nicht harmonisch werden. Damit aber der Rest der Verwandtschaft nicht zu kurz kommt und eventuell Monate lang nicht mehr mit Ihnen redet, können Sie sich ja mit ihnen an einem der Feiertage zum Brunchen in einem Restaurant oder Café treffen. Viele Gastronomiebetriebe bieten Entsprechendes zu den Feiertagen an. Diese Treffen in der "Öffentlichkeit" verlaufen in der Regel friedlich. So kommt keiner aus der Familie oder dem Freundeskreis zu kurz.
Einladungen rechtzeitig verschicken
Das ist wichtig, denn auch die Freunde und Verwandten haben in der Adventszeit viel zu tun und müssen daher planen können. Einladungskarten sind nicht nur etwas für einen Kindergeburtstag und eine gute Idee auch für das Weihnachtsfest. Es gibt sie überall zu kaufen, jedoch sind von Ihnen selbst entworfene Einladungskarten persönlicher. Dabei müssen diese nicht perfekt sein, die Idee und Individualität zählt. Wer Kinder hat, kann auch gerne mit ihnen zusammen die Einladungen basteln und verschicken.
Was gibt es zu essen?
Da sind die Deutschen ja gerne konservativ.Althergebrachtes kommt auf den Tisch. Weihnachtsgans, Fondue, Krapfen. Aber wie wäre es mal mit etwas Abwechslung? Familientradition hin oder her, das Festessen muss nicht jedes Jahr dasselbe sein. Beziehen Sie die Gäste mit ein. Vielleicht hat ja jemand ein leckeres Rezept oder möchte das Dessert mitbringen. Einfach einmal im Vorfeld herumfragen. Bei der Planung des Festessens sollte auch auf eventuelle Vorlieben oder Allergien geachtet werden, damit es am Festtag nicht zu bösen Überraschungen kommt. So sollte es für Vegetarier natürlich auch eine Alternative zum Gänsebraten geben.
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